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Freisprechung der Elektroniker für Geräte und System

In den Ausbildungswerkstätten Husum und Leck haben 27 „Azubis“ ihre 3 ½ jährige Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme erfolgreich abgeschlossen.

150225 freispegsIn einer Abschlussfeier, im Offiziersheim der Fliegerhorst Kaserne, wurden die neuen Facharbeiter mit der Übergabe der Facharbeiterbriefe geehrt. 16 Husumer erhielten diese aus den Händen vom Kommandeure der Flugabwehrraktengruppe 26, Oberstleutnant Andreas Noeske, dem Leiter der Ausbildungswerksatt, Michael Böhm, und dem Vertreter der Berufsschule Husum, Kai Neumann. Schon am Vortag wurden 11 Jungfacharbeiter der Lecker Ausbildungswerkstatt die Facharbeiterbriefe, ebenfalls von Oberleutnant Noeske, sowie dem dortigem Leiter der Ausbildungswerkstatt Michael Schöllermann und Vertreter der Beruflichen Schulen Niebüll, der IHK Flensburg und den Ausbildungsbegleitenden Hilfen Niebüll, vor 50 Gästen im Offiziersheim in Stadum übergeben.

In seiner Rede, vor geladenen Gästen und frisch gebackenen Facharbeitern veranschaulichte Oberstleutnant Andreas Noeske den heutigen Tag der Freisprechung als besonderen Tag der Ausbildungszeit: „Ich denke die heutige Freisprechung ist aus guten Gründen der Höhepunkt Ihrer Ausbildungszeit. Gehören doch nun alle Anstrengungen der langjährigen Ausbildung und die Anspannung der Prüfungen ab heute der Vergangenheit an. Sie sind nun im wahrsten Sinne der Worte „frei“ von allen Lasten der Ausbildung.“
Dabei machte er aber in Bezug auf die Zukunft unter Nutzung eines Vergleiches mit einem Smartphone deutlich, „richtig gut und erfolgreich werden Sie aber erst, wenn Sie im Rahmen des lebenslangen Lernens die notwendigen Apps installieren aber auch die entsprechenden „Upgrades“ erhalten. Diese sind gerade in Ihrem Berufsbild von ganz besonderer Bedeutung. Denn hier veraltet Wissen schneller denn je. Heute geht man von einer „Halbwertszeit“ von nur fünf Jahren aus. Und ich meine nicht, dass Sie in fünf Jahren schon wieder die Hälfte Ihres Wissens vergessen haben – nein, die technologische Entwicklung lässt Prozesse, System und Techniken sich ständig anpassen.“
Für alte, diese und zukünftige Facharbeiter heißt es auch im weiteren Berufsleben flexibel zu sein, schnell umzudenken, mitzudenken und sich weiterzubilden.